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Magnetresonanz-Tomographie (MRT)
MRT ist eine Schichtuntersuchung
ohne Röntgenstrahlen. Dabei liegt der Patient in einem starken Magnetfeld, in dem sich Wasserstoffmoleküle des Körpers ausrichten wie Kompassnadeln im Erdmagnetfeld. Durch Schalten einer
Hochfrequenz wird diese Ausrichtung gestört. Beim Zurückschwingen in die Ausrichtung geben die Moleküle charakteristische Signale ab, die aufgefangen werden. Diese Daten werden in einem Rechner zu Bildern
verarbeitet. MR liefert Bilder, die gleichzeitig Gewebe mit stark unterschiedlichen Eigenschaften darstellen, z.B. Haut, Muskeln, Sehnen und Knochen in einer Untersuchung. Das vermag kein
anderes bildgebendes Verfahren. Häufig wird die Magnetresonanztomographie auch als Kernspintomographie bezeichnet.
Sie finden mehr Informationen unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Kernspintomographie
Computer-Tomographie (CT) Die CT ist eine Schichtuntersuchung mit Röntgenstrahlen. Dabei wird ein System aus
Röntgenstrahler und Detektor um den Patienten bewegt. Die Daten aus dem Detektor werden in einem Rechner zu Bildern verarbeitet, die bei den modernsten Geräten ohne
Zeitverzug zur Verfügung stehen. Die CT-Schnittbilder liefern Informationen über die Anatomie sowie über die Lage und Charakter eines Krankheitsherdes, die wichtig für die
Therapieplanung sind. Im Regelfall ist für die Untersuchungen ein Kontrastmittel notwendig.
Sie finden mehr Informationen unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Computertomographie
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